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Das Eingangsverfahren findet in der Hauptstelle in der Pfingstweidstraße 25-27 statt. Es dauert in der Regel drei Monate.
In dieser Zeit wird gemeinsam entschieden, ob die Maßnahme zu diesem Zeitpunkt für den Teilnehmer geeignet ist und der
Übergang in den Berufsbildungsbereich der ATW oder in eine andere berufsfördernde Maßnahme empfohlen wird. Der Eingliederungsplan wird gemeinsam erstellt.
Ziele und Aufgaben des Eingangsverfahrens:
- Kennenlernen der Werkstatt
- Anamnese des bisherigen beruflichen Werdegangs
- Erarbeitung von Förderschwerpunkten
- Fähigkeitsanalyse, z. B. durch Fertigen von Arbeitsproben aus verschiedenen Materialien. Konzentrationsübungen wie Cogpack oder andere Computerarbeiten u.v.m.
- Einzelarbeit, Teamarbeit und Gruppenarbeit erproben
- Kennenlernen der derzeitigen Belastungsgrenzen
- Abschlussgespräch und weitere Planung
Ihre Ansprechpartner
| Monika Bergmann, Dipl.-Sozialarbeiterin (FH) |
| Tel.: | 0621 / 87 59 1 - 37 |
| Fax: | 0621 / 87 0 58 |
| E-Mail: |  |
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| Michael Haberecht, Arbeitserzieher |
| Tel.: | 0621 / 87 59 1 - 25 |
| Fax: | 0621 / 87 0 58 |
| E-Mail: |  |
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